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Arbeitskreis „Netzwerk Urbane Biodiversität – Ruhrgebiet“

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Im April 2012 formierte sich ein Arbeitskreis „Netzwerk Urbane Biodiversität – Ruhrgebiet“, dem unter anderem Vertreter des Regionalverbandes Ruhr, der Emschergenossenschaft, der Universitäten Duisburg-Essen, Bochum und Dortmund sowie der Biologischen Station Westliches Ruhrgebiet angehören. Ziel dieses Netzwerkes ist die Förderung der Zusammenarbeit und die gemeinsame Forschung im Themenfeld Biodiversität im Ruhrgebiet.

Aus diesem Arbeitskreis heraus wurde im März 2013 an der Universität Duisburg-Essen die Tagung „Urbane Biodiversität – regionale, nationale und internationale Aspekte“ geplant und durchgeführt, um einen Austausch über neue Forschungsergebnisse und Strategien zu ermöglichen. Im Ergebnis steht ein Positionspaper zu den drei Schwerpunktthemen der Tagung: Neobiota, Brachflächen und urbane Gewässer (zum Herunterladen auf die Vorschau klicken).

Im März 2017 folgt eine weitere Tagung zum Thema Urbane Biodiversität - Grüne und Blaue Infrastruktur.

Gemeinsames Forschungsprojekt

Ein erstes gemeinsames Forschungsprojekt startet ebenso 2017. Über einen Zeitraum von mindestens 10 Jahren soll die Entwicklung der Flora und Fauna des jüngst naturnah ausgebauten Läppkes Mühlenbaches, auf dem Gelände des ehemaligen Elektrostahlwerkes (Teil der ehemaligen Gutehoffnungshütte) in Oberhausen wissenschaftlich begleitet werden. Mehr dazu finden Sie auf der Projektseite.

 

Mitglieder des Arbeitskreises

Prof. Dr. Daniel Hering, Aquatische Ökologie, Universität Duisburg-Essen, Webseite

Brigitte Brosch, Regionalverband Ruhr, Webseite

Gunnar Jacobs, Emschergenossenschaft/Lippeverband, Webseite

Dr. Caroline Winking, Emschergenossenschaft/Lippeverband, Webseite

Dr. Peter Keil, Biologische Station Westliches Ruhrgebiet e.V., Webseite

Prof. Dr. Thomas Schmitt, Geographisches Institut, Ruhr-Universität Bochum, Webseite

Dr. Götz Loos, Institut für Didaktik Integrativer Fächer, Technische Universität Dortmund, Webseite